<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="../assets/xml/rss.xsl" media="all"?><rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>betabug... Sascha Welter (Einträge über past)</title><link>https://betabug.ch/</link><description></description><atom:link href="https://betabug.ch/tags/past.xml" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link><language>de</language><copyright>Contents © 2026 Sascha Welter (blog-feedback {at} betabug {dot} ch) </copyright><lastBuildDate>Sat, 02 May 2026 06:11:01 GMT</lastBuildDate><generator>Nikola (getnikola.com)</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>The House on the Hill</title><link>https://betabug.ch/blog/the-house-on-the-hill/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;img alt="A little doodle of a house next to some trees on a hill" src="https://betabug.ch/images/haus_croquis.jpg"&gt;
&lt;p&gt;Back when I was becoming a photographer (way, way back in the beginning
of time), we had lessons in the history of art. In one of the lessons,
the teacher asked us to draw up the ideal house we would want to live in.
At the time I was a stubborn and snotty, and I was more interested in
travelling than being at home somewhere. So I decided I didn't want to
draw a house, ideal or not.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A lot more recently (maybe a few weeks ago) I was doodling something in
my sketchbook. Out came this little landscape with the house on the
hill. It doesn't say much about the details of the house, or if it is
even supposed to be ideal and how... but I can imagine it would really
be a very pleasant place to live.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Currently I live in an old house. It is not located as nicely as the one
in my doodle, but it is indeed quite nice. And speeking of old times, I
mean really old times, even older times than my old photography days:
This being an old house, it has it's own history.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;During the german occupation, all movement from and to the islands was
at times severely limited and controlled, at times completely cut off.
Which resulted in people from Athens and other parts of the country
being stranded in some place. I can imagine there probably also were
internal refugees. And a part of the history of this house I currently
live in is that it had become a haven for some of these people.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;According to the old family members of the owners, in each of the rooms
of the house there lived a family of people. As I enter different rooms
in the house, I often think of them. How they lived there, how they
felt. The situation with war and occupation must at times have been
frightening, but they still must have had days of content to live here,
even of joy in their life here. We know that there is at least one
person who was born in this house, he came to visit this house some time
ago and showed it to his daughter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unfortunately nobody recorded the oral history of these people who had
lived here for some years. I would have loved to hear or read those
stories. I don't know if the house had become an ideal house for them,
but I'm sure they were thankful for the house to be there for them.&lt;/p&gt;</description><category>english</category><category>island life</category><category>oral history</category><category>past</category><guid>https://betabug.ch/blog/the-house-on-the-hill/</guid><pubDate>Sat, 02 May 2026 05:39:50 GMT</pubDate></item><item><title>Der Blog des Nationalmuseums</title><link>https://betabug.ch/blog/der-blog-des-nationalmuseums/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Der &lt;a class="reference external" href="https://blog.nationalmuseum.ch/"&gt;Blog des Schweizer Nationalmuseums&lt;/a&gt; ist eine neue Entdeckung für
mich. Viele verschiedene Themen -- natürlich alle mit geschichtlichem
Bezug. Was ich bis jetzt gelesen habe war sehr interessant und gut
geschrieben. Hier drei mehr oder weniger zufällig gewählte Beiträge...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="reference external" href="https://blog.nationalmuseum.ch/2024/12/zuerichs-erste-photographistin/"&gt;Zürichs erste "Photographistin"&lt;/a&gt;: "Die frühe Fotografie gilt oft als
Männerdomäne. Doch auch in der Schweiz gab es im 19. Jahrhundert
Pionierinnen dieser neuen Kunstform. Eine von ihnen war Regula Rathgeb,
die sogar ein eigenes Fotoatelier errichten wollte."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An diesem Artikel finde ich es besonders interessant zu sehen, aufgrund
von welchen Spuren hier eine Frau und ihr Wirken entdeckt und
beschrieben wird. ... oder eben "beschrieben werden kann". Es sind ein
Eintritt in einem Verzeichnis von Fotografen und einige bürokratische
Akten. Spannend, wie wenig da zu finden ist ... und gleichzeitig wie
viel vom Menschen doch durchscheint.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="reference external" href="https://blog.nationalmuseum.ch/2024/12/fortifikation-murten/"&gt;Die befestigte Sprachgrenze&lt;/a&gt;: "Im Ersten Weltkrieg soll die
Fortifikation Murten einen französischen Angriff aus Westen aufhalten.
Im Berner Seeland und im Murtenbiet entstehen Schützengraben und Bunker.
Viele dieser Bauten liegen direkt auf der Sprachgrenze!"&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch eine Entdeckung für mich. Mein Wissensstand zur Schweiz im Ersten
Weltkrieg ist sehr begrenzt, soviel ist mir natürlich bewusst. Im Grunde
wusste ich um die Wahl und (sagen wir) "diskutierte" Rolle von General
Ulrich Wille. Die Geschichte von diesen Befestigungsbauten ist natürlich
nicht weltbewegend, aber eben doch spannend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a class="reference external" href="https://blog.nationalmuseum.ch/2017/09/die-partisanenrepublik-von-ossola/"&gt;Die Republik von Ossola&lt;/a&gt;: "Im Herbst 1944 befreiten Partisanenverbände
ein beachtliches Gebiet rund um Domodossola von den Deutschen und
Faschisten und gründeten eine eigene Republik. Doch die
Widerstandskämpfer waren zerstritten und nach einem guten Monat platzte
der Traum vom eigenen Staat. Die Geschichte einer Tragödie vor den Toren
der Schweiz."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch so eine Entdeckung. Dise Verbindung der Schweiz (wohl vor allem des
Tessins) zu den italienischen Partisanen war komplett an mir vorbei
gegangen. Der Blog des Nationalmuseums hat mehrere Beiträge zu diesem
Thema.&lt;/p&gt;</description><category>past</category><category>photography</category><category>war</category><guid>https://betabug.ch/blog/der-blog-des-nationalmuseums/</guid><pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:23:01 GMT</pubDate></item><item><title>Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland</title><link>https://betabug.ch/blog/erinnerungen-an-die-okkupation-in-griechenland/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Vor einigen Jahren hatte ich einmal geholfen die ältesten Einwohner
eines Dorfes auf dem Peleponnes zu interviewen, für ein lokales
Buchprojekt. Ich war komplett unvorbereitet dafür, wie tief diese
Gespräche in die Geschichte Griechenlands gingen und in die persönliche
Geschichte dieser Menschen. Einige Zeit später las ich dann das erste
Mal über das, was man &lt;a class="reference external" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oral_History"&gt;Oral History&lt;/a&gt; nennt, definiert bei Wikipedia
als "eine Methode der Geschichtswissenschaft, die auf dem Sprechenlassen
von Zeitzeugen basiert". Mir wurde klar, dass das, was wir da gemacht
hatten, ohne dass wir es wussten, eben solche "Oral History" Interviews
waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit dem hat mich diese Form der Geschichtsschreibung fasziniert. Es ist
etwas direktes daran, eine persönliche Berührung mit der Geschichte. Es
ist für mich der Versuch, etwas flüchtiges zu bewahren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor ein paar Tagen entdeckte ich dann das &lt;a class="reference external" href="https://www.occupation-memories.org/de/index.html"&gt;Projekt "Erinnerungen an die
Okkupation in Griechenland"&lt;/a&gt;, von zwei Universitäten in Deutschland und
Griechenland. Die haben mit noch lebenden Zeitzeugen gesprochen und
diese in 93 Gesprächen auf Video aufgezeichnet. Das ganze ist online,
allerdings mit Registrierung, bei der man angeben muss, warum man das
sehen will. (Bis jetzt habe ich auf meine Registrierung noch keine
Antwort erhalten...)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was man allerdings frei zugänglich sehen kann, ist der &lt;a class="reference external" href="https://www.occupation-memories.org/videos/docfilm_de/index.html"&gt;Dokumentarfilm&lt;/a&gt;,
den sie daraus gemacht haben. Dafür wurden Ausschnitte aus den
Interviews verwendet und diese mit zusätzlichen Informationen versehen.
Vorteil: Man hat mehr "Kontext", weiss was gemeint ist. Nachteil: Ich
würde trotzdem gerne zumindest einige der Interviews ganz sehen können.
Der Dokumentarfilm ist gut gemacht, aber er ist halt ein Dokumentarfilm.
Es gibt ihn auf Griechisch (alles im Original) oder dann auf Deutsch, wo
die Übersetzung darüber gesprochen ist (die Version, die ich verlinkt
habe).&lt;/p&gt;</description><category>deutsch</category><category>oral history</category><category>past</category><category>war</category><guid>https://betabug.ch/blog/erinnerungen-an-die-okkupation-in-griechenland/</guid><pubDate>Fri, 17 Jan 2025 15:25:31 GMT</pubDate></item><item><title>The Saga of IPv6</title><link>https://betabug.ch/blog/the-saga-of-ipv6/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Last week in one of the cafes where I frequently have my #coffice, the IPv4
didn't work. In fact it works, but the DHCP server in their little plastic CPE
router doesn't work. Been like that for a long time, so I habitually set myself
up with a fixed IP... and my script that does that didn't work. But then, IPv6
worked fine, so I was able to &lt;code class="docutils literal"&gt;ssh &lt;span class="pre"&gt;-6&lt;/span&gt;&lt;/code&gt; to my server. A couple of http servers
worked also, but it was impressive how much of the web was &lt;em&gt;not&lt;/em&gt; reachable.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;And a few days later I came across this page:
&lt;a class="reference external" href="https://blog.apnic.net/2022/05/04/the-transition-to-ipv6-are-we-there-yet/"&gt;The transition to IPv6: Are we there yet?&lt;/a&gt;
That was a very interesting read. All those various incentives to do and
not do things, the dragging of feet, the attemtps, and the slow-moving-glacier
changes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Now I'm sitting in another cafe, and no IPv6 at all here, but at least their
DHCP for IPv4 works.&lt;/p&gt;</description><category>coffice</category><category>english</category><category>past</category><category>web</category><guid>https://betabug.ch/blog/the-saga-of-ipv6/</guid><pubDate>Fri, 13 May 2022 08:52:25 GMT</pubDate></item><item><title>Remembering my SE/30</title><link>https://betabug.ch/blog/remembering-my-se30/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Now that a lot of people write introduction posts on mastodon... I suddenly
start to remember (and miss) my old SE/30. Souped up with 32MB RAM, a HD (that
was around 500MB I think), and best of all an Ethernet card. It's at friends'
place back in .ch, and I miss it just a little bit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;It's not that I did that much with it... back then it was kind of like "build
the dream machine you wanted to have as a kid". Still, this was a cool
machine.&lt;/p&gt;</description><category>computers</category><category>english</category><category>past</category><guid>https://betabug.ch/blog/remembering-my-se30/</guid><pubDate>Tue, 26 Apr 2022 10:59:41 GMT</pubDate></item><item><title>History is the record not only of how things change</title><link>https://betabug.ch/blog/history-is-the-record-not-only-of-how-things-change/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;"For me, history is the record not only of how things change, but how people make things change, how they act individually and collectively to create a better world.”&lt;/p&gt;
&lt;p class="attribution"&gt;—Tyler Stovall&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description><category>english</category><category>past</category><category>quotes</category><guid>https://betabug.ch/blog/history-is-the-record-not-only-of-how-things-change/</guid><pubDate>Sat, 26 Mar 2022 12:19:25 GMT</pubDate></item><item><title>Ein Unrecht macht ein anderes nicht gut</title><link>https://betabug.ch/blog/ein-unrecht-macht-ein-anderes-nicht-gut/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;Vor ungefähr 25 Jahren traf ich in Deutschland Verwandte von Ch.
Darunter waren auch einige ältere Herren. Sie waren ursprünglich
Rumäniendeutsche. Sie waren im zweiten Weltkrieg in der deutschen Armee
und haben dort wer-weiss-was gemacht. Ich kann mich an den Dialog nicht
mehr genau erinnern (sind ja doch ein paar Jahre her) oder wie wir
auf das Thema kamen, aber sie haben ganz sicher nicht erwähnt, was genau
sie da gemacht hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als wir auf das Thema kamen, sagten sie jedoch etwas in der Art von
"Stalin war ja auch ein fürchterlicher Diktator und Massenmörder." Das
ist natürlich auch wahr und damit kann man eigentlich nicht
argumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich weiss noch, wie ich mich als junger Besser- oder Alleswisser gefühlt
hatte. Heute wäre ich bei dieser Diskussion nachdenklicher gewesen,
würde wohl nicht wissen, was ich sagen sollte. Damals fiel mir ein Satz
ein, und ich sagte: "Ein Unrecht macht ein anderes Unrecht nicht gut."
(Oder vielleicht war es: "Ein Unrecht gleicht ein anderes nicht aus." Da
mögen semantische Unterschiede sein, aber für mich ist es im Moment
nicht wichtig.) Die alten Herren schauten &lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; betreten und waren
&lt;em&gt;sehr&lt;/em&gt; still.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Millionen Toten auf dem Gewissen von Stalin werden nicht besser
dadurch, dass wir durch ihn Hitler losgeworden sind. (Auch wenn wir
wirklich, wirklich dankbar dafür sein sollten, dass wir durch Stalin
Hitler und seine mörderische Diktatur losgeworden sind.) Genausowenig
kämpften deutsche Soldaten dafür, Russland von Stalins mörderischer
Diktatur zu befreien, da braucht man sich keine Illusionen zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was bedeutet das für uns heute? Das Unrecht, dass die amerikanische
Regierung alle paar Jahre ein Land überfällt und endlose Kriege
anzettelt, das macht das heutige Unrecht (dass Putin's Russland die
Ukraine überfällt und dort einen brutalen Krieg führt) nicht gut. Das
die russische Armee Zivilisten tötet, gleicht es nicht aus, dass die
amerikanische Armee und ihre "privaten Kontraktoren" z.B. in Afghanistan
und Iraq jahrelang Zivilisten töteten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich kann kaum arbeiten, kann mich kaum konzentrieren, kann kaum
schlafen, habe keinen Appetit, fühle mich grässlich. Ich trinke Tee und
muss dabei nur daran denken, wieviele Menschen um ihr Überleben kämpfen
statt Tee zu trinken. Jetzt gerade geschieht das
hier-etwas-näher-bei-uns. Das gleiche Unrecht geschieht aber auch im
nahen Osten, in Afrika, in Südostasien... und wer-weiss-ich noch wo.
Doch auch dieses Unrecht gleicht das andere Unrecht nicht aus: Wenn ich
gegen das eine Unrecht bin, bin ich geradeso auch gegen das andere
Unrecht.&lt;/p&gt;</description><category>deutsch</category><category>past</category><category>war</category><guid>https://betabug.ch/blog/ein-unrecht-macht-ein-anderes-nicht-gut/</guid><pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:28:36 GMT</pubDate></item><item><title>Le passé était tombé de moi</title><link>https://betabug.ch/blog/le-passe-etait-tombe-de-moi/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;Le moine poursuivait son prêche et la foule des condamnés à mort
l'écoutait en silence; ma femme était morte, et mon fils et mes
petitsenfants; tous mes compagnons étaient morts. Moi je vivais et je
n'avais plus de semblable.  Le passé était tombé de moi; plus rien ne
m'enchaînait : ni souvenir, ni amour, ni devoir; j'étais sans loi,
j'étais mon maître et je pouvais disposer a mon gré des pauvres vies
humaines, toutes voueés à la mort. Sous le ciel sans visage, je me
dressais vivant et libre, à jamais seule.&lt;/p&gt;
&lt;p class="attribution"&gt;—Simone de Beauvouir: Tous les hommes sont mortels&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description><category>french</category><category>past</category><category>quotes</category><guid>https://betabug.ch/blog/le-passe-etait-tombe-de-moi/</guid><pubDate>Fri, 25 Feb 2022 17:04:15 GMT</pubDate></item><item><title>Три замечания к книге "Сталинград"</title><link>https://betabug.ch/blog/tri-zamechaniia-k-knige-stalingrad/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;В конце предпоследней главы, мы читаем как немецкий командир наконец
дал приказ немецким войскам сдаваться. Второго февраля тысяч девятьсот сорок
второго года - официальная дата конца битвы за Сталинград. Автор начинает
новую часть книги, где пишет о состоянии города, гражданских, военнопленных.
Он пишет даже о параде победы в руинах.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Но... согласно другим источникам, в подвалах и канализации были ещё до
десяти тысяч немецких солдат, которые не сдавались. Парад победы был, но
на самом деле война в городе Сталинграде продолжалось до конца марта.
В книге Бивора этот эпизод просто не существует.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;В последние дни сопротивления окруженных немецких войск, автор описывает
слова одного немецкого офицера, который утверждает, что его маленькое
отделение уничтожило тридцать русских танков. За несколько страниц до
этого Бивор сообщал, что для каждой немецкой пушки были возможны только
один-два выстрела в день. По обе стороны такие цифры всегда были
преувеличены. Но автор не сомневается в этих цифрах, как обычно.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Мой третий момент - существование фантастических скрытых складов, полных
еды. Я их знаю из немецких популярных книг о войне, где война - просто
большое приключение. Я уверен что они существовали... в фантазиях
голодных солдат. В достоверных источниках я никогда ничего об этом не
читал. Автор рассказывает об этом так, как будто они точно существовали.&lt;/p&gt;</description><category>past</category><category>russian</category><category>сочинение</category><guid>https://betabug.ch/blog/tri-zamechaniia-k-knige-stalingrad/</guid><pubDate>Mon, 14 Feb 2022 12:05:31 GMT</pubDate></item><item><title>Изложение книги "Сталинград" Антона Бивора</title><link>https://betabug.ch/blog/izlozhenie-knigi-stalingrad-antona-bivora/</link><dc:creator>S. Welter</dc:creator><description>&lt;p&gt;История мне всегда была интересна. Случайно я нашёл в интернете
аудиокнигу "&lt;a class="reference external" href="https://archive.org/details/Stalingrad_201701"&gt;Сталинград&lt;/a&gt;" Антона Бивора. Продолжительность книги семнадцать
часов. Обычно я её слушал по вечерам, когда мои глаза уставали от работы, и
во время тренировки на стационарном велосипеде.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Книга нам расскажет предысторию сабытий до начала войны, о потерях
советских войск в начале войны, о битве за москву где немцы были
остановлены. Как и почему во втором году войны немцы пришли в
Сталинград. Книга даёт нам много деталей о самой битве в Сталинграде. А
токже об операции "Уран" которая определила судьбу немецких армий. Автор
заканчивает книгу рассказам о судьбы немецких военнопленных после битвы.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Чаще всего автор рассказывает историю о генералах, о войсках, о городах
на карте, о дистанциях. Но также он нам рассказывает о солдатах, о
гражданских, об обычных людях, которые просто оказались случайно в эта
время в этом месте.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Условия жизни были ужасными. Не думаю что правильно могу понять на
сколько ужасными, когда я спокойно слушаю эту книгу дома после ужина.
Может быть мой интерес вызевает то что, пытаюсь понять забытые которые
понять не восможное? Немецкий писатель Ремарк сказал, что только умершие
могут понять войны.&lt;/p&gt;</description><category>past</category><category>russian</category><category>сочинение</category><guid>https://betabug.ch/blog/izlozhenie-knigi-stalingrad-antona-bivora/</guid><pubDate>Thu, 10 Feb 2022 10:59:50 GMT</pubDate></item></channel></rss>